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NEUE GESETZGEBUNG: WellnessMASSAGEN ab 11. Mai wieder MÖGLICH!

 

Das ging jetzt schneller als von mir gedacht: Ab Montag, den 11. Mai dürfen in Berlin Wellnessmassagen unter verstärkten Hygienebedingungen wieder stattfinden.

 

Das tut gut. Endlich wieder mehr Bewegungs- und Betätigungsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben und aus der berührungsarmen Zeit herauszukommen. Die Corona Pandemie ist mit den Lockerungen allerdings noch nicht vorbei und es braucht unsere aller Achtsamkeit, damit nicht eine neue Infektionswelle losgetreten wird.

 

Neben dem bisher vorhandenen hohen Hygienestandard werden folgende verstärkte Hygienemaßnahmen getroffen:

 

- es findet jeweils immer nur eine Massage im Studio statt

- Massagen werden nur mit Mundschutz gegeben (wird gestellt)

- Desinfektion der Oberflächen, Türgriffe etc. nach jeder Massage

- Händewaschen, Desinfektion der Hände beim Betreten des Studios

- es werden Einmal-Papierhandtücher für Hände verwendet

 

Mit diesen Maßnahmen hoffe ich einen größtmöglichen Übertragungsschutz gewährleisten zu können.

Hinzu kommt auch noch die persönliche Verantwortung. Fühlst du dich nicht gut, hast Husten und Fieber, oder hattest einen aktuellen nahen Kontakt mit einem nachweislich Infiziertem dann sage die Massage lieber sicherheitshalber ab und bleibe zu Hause.

 

Ich freue mich auf Dich und eine neue Berührungszeit.

 

 

 

Die Chance in der Krise

Aus einer jeden Krise kann Mann & Frau (& all genders) gestärkt daraus hervorgehen. Ich finde es super Klasse, wie viele Menschen auf kreARTive Ideen kommen, mit der neuen Situation und den damit verbundenen Einschränkungen und Herausforderungen umzugehen und Wege finden, auch mit Abstandsregel anderen Menschen nahe zu sein. Darauf baue ich, dass uns diese Krise bewusst macht, was uns wirklich wichtig ist und dass wir das Leben zusammen neu und aus einer Herzverbindung heraus gestalten. Die Basis ist und bleibt für mich: eine bewusste selbstliebevolle Beziehung mit sich selbst. Und dafür kannst Du selbst ganz viel tun.

 

 

Selbstmassage – Selbstliebe machen

Die CoronaZeit ist eine Einladung, sich selbst mit Berührung zu beschenken, sich selbst Gutes zu tun. Es ist schön, wenn es einem von anderen geschenkt wird. Es ist genauso möglich, sich dies selbst zu schenken. Es ist ein Zeichen, es mir selbst wert zu sein mir die Zeit zu nehmen, den Raum schön zu gestalten und mir selbst Wohlbefinden zu geben. Aktiv und passiv zugleich sein: aktiv in meinen Berührungen für mich; passiv im Erleben meiner eigenen Berührungen - und beides bestmöglich in einen genussvollen Einklang zu bringen. So kann ich aus einer liebevollen Verbindung mit mir selbst und den daraus entstehenden Berührungen in mir selbst Wohlbefinden erzeugen und steigern.Hierzu habe ich drei Videos ausgewählt - Inspirationen, wie eine Selbstmassage sein kann. Hier kannst du zuschauen, wie es jemand anderes macht und was möglich ist. Das Wichtige finde ich dabei, dass es nicht eine Technik ist, die angewendet wird, sondern dass die Berührung aus einer liebevollen Selbsteingestimmtheit heraus geschieht, so wie es dir am besten gefällt und in der richtigen Geschwindigkeit für Dich (ich liebe es sehr langsam und achtsam). Dass Du mit Deiner Liebe für Dich DAbei bist – dann kann die Magie der Berührung auch in der Selbstmassage spürbar werden:

 

Eine ayurvedische Selbstmassage Teil 1 & 2

https://www.youtube.com/watch?v=ymQtiCEDs14

https://www.youtube.com/watch?v=zzj_Z_UIb1M

 

 

Eine intuitive Fussmassage:

https://www.youtube.com/watch?v=fFl8mIf4-lY

 

 

Für Paare und Menschen, die zusammen wohnen

bietet sich in dieser Zeit an, sich gegenseitig mit Berührung Gutes zu tun und sich zu nähren. Berührung ist für mich eines der schönsten Dinge auf Erden, es kann den „Himmel auf Erden“ erlebbar machen, entspannt und schafft Wohlbefinden und bringt zurück in den Körper. Was für ein Geschenk, das man/ frau sich machen kann, sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen und in sich zu Hause sein. Und das kann aktiv gestaltet und umgesetzt werden. Dazu musst Du nicht ein*e MassageExperte*in sein, sondern es braucht lediglich Deine BerührungsFreude und einen klaren Rahmen in dem die Berührung stattfinden kann und Du diesen im Konsens, im Einvernehmen mit deiner Partner*in gestaltest. Für mich bietet das BewusstseinsSchema des „Wheel of Consent“ (von Betty Martin) einen genialen Rahmen dafür. Sie unterscheidet neben der Frage:

Wer ist aktiv und berührt und wer lässt sich berühren?

die oft im unklaren gelassene Frage:

Für wen ist die Berührung? Wer hat primär den Nutzen davon?

 

Es kann so sein, dass ein Partner ein großes Berührungsbedürfnis hat und ganz heiß darauf ist, den anderen anfassen zu dürfen. Dann ist der Nutzen, das Geschenk ganz klar auf dessen Seite. Wenn er/sie den Wunsch offen kommuniziert, dann kann der andere entscheiden, ob er/sie diese Berührung zulassen möchte, und in welcher Art, Weise und Dauer. Diese Person achtet stets auf die eigenen Grenze: sie lässt nichts zu, was sie nicht von Herzen gerne bereit ist zu geben. Das braucht dann dasWahrnehmen der eigenen Grenze und die Fähigkeit das zu kommunizieren. Auf der anderen Seite braucht es den Mut, sich mit seinen Wünschen zu zeigen und diese auszusprechen – die ureigenstenPaarherausforderungen können spielerisch und freudvoll erforscht und in einem gemeinsam gestalteten guten Rahmen genossen werden.Wenn Du/ Ihr hier Tipps haben möchte(s)t, wie das umgesetzt werden kann und eine Begleitung von Außen für diese gemeinsamen bewussten BerührungsSpiele haben möchte(s)t, dann kannst Du Dich gerne an mich wenden. Wir besprechen und finden einen für Dich/ Euch passenden Weg.

 

Für das Einsteigen in diesen Ansatz empfehle ich die Seiten von Betty Martin, die in vielen Videos (auf Englisch) und Graphiken (in vielen Sprachen) Informationen und Inspirationen frei zur Verfügung stellt. Und ganz wichtig dabei: nur durch das Lesen, durch theoretisches Wissen bekommst Du es nicht, es muss durch die Praxis, durch Üben in den Körper und Deine Erfahrung gebracht werden:

Das Wheel of Consent nach Betty Martin: https://bettymartin.org/videos

 

 

Persönliches Statement:

Der Corona Virus und der Lock Down hat weitreichende Auswirkungen auf uns alle. Wie ein jeder diese Zeit und die damit verbundenen neuen Herausforderungen erlebt ist individuell sehr unterschiedlich. Wie wir uns selbst dabei fühlen, liegt hauptsächlich daran, was wir selbst aus dieserSituation machen und sie gestalten (können). Es heißt so schön, wie wir uns fühlen liegt nur zu 10%an den äußeren Umständen und zu 90% daran, wie wir sie bewerten und damit umgehen. Das wird auch in dieser Krise so sein und wird für viele ein „Härtetest“ werden. Hier wird sich zeigen, ob daswas man/frau gelernt hat auch in dieser besonderen Situation anwenden kann. Für die einen kann eseine Wohltat bedeuten, endlich Zeit zu haben für sich und sich darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben. Einen Anstoß von außen zu bekommen sich weiterzuentwickeln und neues zu lernen. Für die anderen kann es Stress, Existenzängste und Überforderung bedeuten, auf beengtem Raum bleiben zu müssen, das Berufsleben umzuorganisieren und noch die Kinder zu beschäftigen. Da wünsche ich jedem Menschen, dass er/sie sich auch mit den Einschränkungen:nicht als Opfer sehen, kann, sondern als (Mit-) Gestalter*in des eigenen Lebensin seinem, ihrem Körper gut und ruhig zentrieren und verankern kanngeistig gesund bleibt, sich nicht von den Ängsten und Sorgen mitreißen lässt, sondern klarenKopf und Zuversicht behalten kann und eigene stimmige Entscheidungen, Handlungs- und Umgangsweisen findet. Das eigene Leben und Miteinander kreARTiv gestalten und genießen kann. Die Freude und Schönheit in den Kleinen Dingen des Lebens empfinden kann.Ich hoffe sehr, dass durch diese Krise in Bewegung kommt, dass wir uns darauf besinnen, was wichtig für uns im Leben ist und wie wir das Leben miteinander gestalten wollen. Eine Krise schafft Räume, damit Neues entstehen kann, ein Neues und Anderes Miteinander. Ich wäre in diesem Prozess sehr gerne ein aktiver Mitgestalter.

 

Bleib(t) gesund und lebens- und berührungsfreudig – auf welche kreativen ARTen auch immer! NAMASTE.

Gottfried

 

Mein DankeSCHÖN

Ich möchte an dieser Stelle dem Land Berlin danken, für die schnelle und unbürokratische Hilfe für Soloselbständige. Ansonsten wären bei mir die existentiellen Nöte sofort zum Vorschein gekommen. So konnte ich entspannt und vertrauensvoll in den Lock Down gehen.

Auch den vielen anderen Engeln und offenherzigen Menschen möchte ich meinen Dank aussprechen. So hat mir z.B. ein Massagegast die abgesagte Massage mit der Rückerstattung des bereits gebuchten Zugtickets den vollen Massagepreis überwiesen, MassageGäste sind flexibel in der Verlegung der Massage, treue Gäste melden sich und bleiben im Kontakt. Auch mein Bruder hat sich von selbst bei mir gemeldet und seine Unterstützung angeboten, falls ich in Schwierigkeiten komme. DankeSCHÖN für ALLES – lasst uns gestärkt und mit einem neuen Miteinander gestärkt aus der Krise hervorgehen!

 

 

Meine Datenschutzerklärung ist unter "Impressum" zu finden: http://massagegott.de/impressum.php?lang=de

 

Ich freue mich mitteilen zu können, dass ich seit September 2017 Mitglied im Tantramassageverband e.V. bin. Es ist ein gutes Gefühl, in einer "starken Gemeinschaft" zu sein und die Anliegen die ich mit der Tantramassage verbinde in einen größeren Kontext und Zusammenhang zu stellen. Der gemeinsame Wunsch ist, dass die wohltuenden, gesundheitsförderlichen Wirkungen der Tantramassage in der Öffentlichkeit sich weiter verbreiten und wir als Masseure auch gesellchaftlich für unsere Arbeit/ Berufung anerkannt werden.

Wer sich über den Tantramassageverband und seine Arbeit informieren möchte, kommt über diesen Link auf die Startseite:

http://www.tantramassage-verband.de

 

mit freudvollen lieben Grüßen

Gottfried

 

 

Meine Bilder auf meiner Webseite spiegeln nicht alle mein aktuelles Erscheinungsbild. Ich bin zu einem Bart-Träger geworden. Es gefällt mir sehr und ich werde ihn mir weiter stehen lassen, auch wenn immer mehr weiße Haare dazukommen.... ;-)